1803 – 79 – 12

Helmut auf Merlin in Griechenland

Wir alle denken, wenn wir Griechenland hören, an Meer, Sonne und Urlaub. Nicht so der Extremsportler Helmut Tschellnig, welcher darin sofort eine neue Herausforderung sieht.

Helmut im Glück

Der Radrennsport begleitet Helmut Tschellnig schon sein ganzes Leben und er lebt nicht nur für die Räder, sondern auch mit ihnen in seiner Wohnung.

Was liegt da näher als einen Urlaub in Griechenland nicht am Strand, sondern am Rad zu verbringen.

Die „kleine“ Rundreise erstreckte sich somit über 1803 Kilometer, welche er in 79 Stunden und 12 Minuten bewältigte.

Aber es wäre nicht Helmut wenn er diese Tour nicht auch noch auf eine spezielle Weise absolvieren würde. Er startete mit seinem „Merlin“ Rad, seiner Raddress und einem Rucksack, in welchem nur das Notwendigste eingepackt war.

Reservedress, Handschuhe oder Badehose zählen nicht zu dieser Kategorie und wurden daher auch nicht mitgenommen.

Jeder der Helmut kennt weiß, dass man seine Räder nur aus zwei Meter Entfernung ansehen und keinesfalls angreifen darf. Umso erstaunlicher fand ich das Bild als plötzlich fremde Menschen auf der Fähre seinem Rad ganz nahe kamen und er dieses auch noch mit anderen verkeilt angekettet hatte.

Wie es zu diesem Umstand kam hört ihr euch am besten im Podcast an!

In den Bergen, auch in Griechenland :-), liegt ab einer gewissen Höhe Schnee und die Temperaturen sinken rapide ab. Zu solch einem Zeitpunkt weiß man, dass die Handschuhe, welchen er aus Gewichtsgründen nicht eingepackt hat, vielleicht doch ganz praktisch gewesen wären.

Helmut hatte natürlich auch keine Zeit um sich ein wenig in die Sonne zu legen, ins Wasser geht er, durch seine große Zuneigung zu diesem Element, sowieso nicht.

Echte Radrennsportler sehen daher so aus:

Was auch immer geschieht oder wo Helmut auch immer ist, sein Rad darf niemals weiter als einige Meter von ihm entfernt sein.

Faktum ist allerdings, dass man am Rad sehr viel mehr von der Landschaft und den Menschen mitbekommt als mit dem Auto.

Wenn man nicht ganz so ortskundig ist, kann man sich mit dem Fahrrad schon mal auf die Autobahn verirren 🙂

Wichtig ist jedoch nur, dass man wiederum gesund und munter zu Hause ankommt.

BENEFIZVORSTELLUNG

Kontakt Helmut Tschellnig

Alle Bilder zur Verfügung gestellt!

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